Disclaimer - wenn man so will

In meinem Sport-Blog schreibe ich über meine Sporterlebnisse teilweise ernsthaft, teilweise aber auch mit überspitztem Humor - den Unterschied sollte man erkennen, wenn man mich persönlich kennt ;) Generell gilt: Wer die Dinge, die ich hier schreibe, zu ernst nimmt, ist selbst schuld ;)

Team 2019

Team 2019

2019 fahre ich Lizenzrennen für RMV Concordia Strullendorf 1920 e.V. und ausgewählte Jedermannrennen

Dienstag, 12. Juni 2012

Auf Kulmbach ist gepfiffen ;)

Oder besser gesagt: Wegen der unsicheren Wetterlage und weil ein Spiel, das ich Freitag pfeifen sollte, auf heute Abend vorverlegt wurde, werde ich heute pfeifen statt in Kulmbach wieder mal nur einen 3er einzufahren - denn ein 3er in Kulmbach ist halt nur das Minimum für die Teilnahme, das jeder Fahrer bekommt. Es gab für mich mit Ausnahme des ersten Rennens bisher leider nur Frust, sprich: Keine Punkte bei den Wertungen. Und weil ich am Sonntag auch recht "undynamisch" auf dem Rad vor mich hinrollte (Durchschnittspuls 112 - ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt auch mal getreten habe), lasse ich das alles als Schönwetterfahrer mal sein und teste stattdessen, wie mein Knie mit Bandage über 90 Minuten Laufleistung klarkommt. Das macht zum jetzigen Zeitpunkt doch mehr Sinn. Und nächsten Dienstag, wo die Wetterprognose aktuell deutlich besser ist, kann ich dann hoffentlich mit etwas mehr Frische wieder in Kulmbach am Start sein. Denn so viel ist klar: Nächste Woche wird am Dienstag NICHT gepfiffen! ;)

Und da ich ja meinerseits keine offiziellen Rennen mehr in meiner festen Planung habe, mal ein kleiner Rundumblick, was sonst so passiert. Okay, letzte Woche fiel ja der Napoleoncup aus. Aber am Sonntag gab es die 80 km von Greiz-Pohlitz - Hammer Rennen! Und ich bin froh, dass ich wegen meiner nicht vorhandenen Form schon nach der Absage des Napoleoncups für mich entschieden habe, dass ich Greiz-Pohlitz dann auch sausen lassen werde. Es hätte ein Test für die 82 km bei Tour de Hesselberg werden können, aber durch die lange Zeit ohne offizielle Rennen und vor allem ohne Straßenrennen habe ich die Saison inoffiziell halt schon beendet. Über den komischen Rennkalender dieses Jahr habe ich mich ja schon oft genug aufgeregt.

Jedenfalls war Greiz bärenstark besetzt. Im Klartext: Die beiden Vorjahressieger der 30 km von Schleiz - Alexander Loos und Alexander Akel (man muss wohl Alexander heißen, um in Schleiz die 30 km zu gewinnen? - landeten auf Platz 4 und 14. Jörg Adam, der mich in Sonneberg noch vor der Zielkurve überholte, landete auf Platz 24 - von 26 Finishern!!! Da hätte mir bloß die Wiederholung des Negativ-Erlebnisses von Pförring gedroht: Der letzte Platz :(

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